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	<title>Dietlinde Kaufmann &#8211; ISKCON Deutschland</title>
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	<description>Bhakti Yoga – der Pfad der Hingabe.</description>
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		<title>Es geht um Leben und Tod</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietlinde Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2019 11:29:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser lieber Freund Gerhard berichtet über seine erste Begegnungen mit Hare Krishna, über sein Leben und seinen Nah-Tod-Erfahrungen. Der Tod wird heute nicht mehr als etwas natürliches betrachtet, sondern lediglich als &#8222;das Versagen von Medizinern&#8220;. Auf Ärzten lastet ein immer zunehmender Druck, da es die Menschen nicht mehr gelernt haben, dem Tod als eine unausweichliche Station ihres Daseins zu akzeptieren. Weil das Wissen über Gott und Reinkarnation fehlt, können wir mit dem Sterben nicht mehr richtig umgehen. </p>
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		<title>Parade der Kulturen Frankfurt 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietlinde Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2018 06:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Frankfurt.  Wie viele Rüschen, Pailletten, Federn, Blüten, Blätter und Rosetten für die elfte Parade der Kulturen fein säuberlich verarbeitet wurden, bleibt unklar. Zwischen Seide und Leopardenmasken,<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong class="location">Frankfurt. </strong></h2>
<p>Wie viele Rüschen, Pailletten, Federn, Blüten, Blätter und Rosetten für die elfte Parade der Kulturen fein säuberlich verarbeitet wurden, bleibt unklar. Zwischen Seide und Leopardenmasken, Baströcken, Kornblumen und Löwentanz, Totenköpfen, Glückskeksen und dicken Zigarren zeigen sich 2000 Teilnehmer aus 45 Frankfurter internationalen Gruppen fröhlich kämpferisch. „Gemeinsam – Solidarisch – Frankfurt!“ lautet das Motto, das zu mehr Respekt, Gerechtigkeit und Teilhabe aufruft. Es wird nicht geschrien, sondern getanzt und gesungen.</p>
<h2>Thema bleibt aktuell</h2>
<p>Drei Stunden dauert die Parade, die 3,8 Kilometer durch die Stadt führt. Organisiert wird sie vom Frankfurter Jugendring (FJR). 2003 gab es die erste Parade. Damals war die Veranstaltung als eine Gegendemonstration zu rechtsradikalen Kundgebungen gedacht, wandte sich gegen Ausgrenzung und Diskriminierung. „Das ist heute noch genauso aktuell wie damals und dafür treten wir ein“, sagt die kommissarische Geschäftsführerin des FJR, Anna Latsch. Sie kümmert sich um das Programm auf der Bühne am Römerberg. In diesem Jahr seien 45 Gruppen und 12 Kinder- und Jugendgruppen dabei, die auf dem Römer auftreten, erzählt sie, während Be Shoo den Song „Come Together“ der Beatles als Hip-Hop-Version auf der Bühne zum Besten gibt.</p>
<p>Auf dem Römerberg mischen sich die Gruppen. Da üben Bulgaren ihre Tanzschritte, Indonesierinnen prüfen, ob ihr riesiger Kopfschmuck aus schwarz-rot-goldenen Federn richtig sitzt und Kolumbianer schwingen die Hüften, während bunte Luftballons verteilt werden und Touristen Selfies mit den exotisch aussehenden Frauen und Männern machen.</p>
<h2>Hula und Hare Krishna</h2>
<p>Auf dem Weg zum sogenannten „Stimmungsnest“ an der Hauptwache bietet die Jugendfeuerwehr eine Erfrischung. Sie spritzt mit Wasserpistolen ins Publikum, das ebenso international wie die Parade ist. Ihr folgen Frauen und Männer in ihren traditionellen Gewändern in allen erdenklichen Farben und Varianten. Ob aus Vietnam, Lettland, Panama, der Ukraine oder China, ob aus Peru, Madagaskar, Ecuador, Polen oder Polynesien – jedes Kleidungsstück ist kunterbunt, die Musik eindeutig und die Tänze landestypisch. Von „Hare Krishna“ bis „Freude, schöner Götterfunken“ vermischen sich die Töne mit Salsa- und Sambarhythmen, Trommeln, Blasmusik und Hula Hula.</p>
<p>&nbsp;</p>
<a   class="button  button_size_2"  href="http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Wenn-die-Welt-in-Frankfurt-tanzt;art675,3020190" target="_blank"    title=""><span class="button_label">Mehr erfahren</span></a>

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		<title>Ratha Yatra Termine 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietlinde Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 10:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[ISKCON Köln Gauradesh Samstag, 7. Juli 2018 ISKCON Berlin Samstag, 21. Juli 2018 ISKCON München Samstag, 01. September 2018 ISKCON Hamburg Samstag, 18. August 2018 ISKCON<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ISKCON Köln Gauradesh<br />
Samstag, 7. Juli 2018</p>
<p>ISKCON Berlin<br />
Samstag, 21. Juli 2018</p>
<p>ISKCON München<br />
Samstag, 01. September 2018</p>
<p>ISKCON Hamburg<br />
Samstag, 18. August 2018</p>
<p>ISKCON Leipzig<br />
Samstag, 25. August 2018</p>
<p>ISKCON Heidelberg<br />
Samstag, 22. September 2018</p>
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		<title>Ein Tempel entsteht</title>
		<link>https://iskcon.de/ein-tempel-entsteht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietlinde Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2018 08:13:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Tempel entsteht Der Tempel des vedischen Planetariums (TOVP) wurde bereits vor über 500 Jahren vorhergesagt und entsteht nun in voller Schönheit in der Nähe des<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Ein Tempel entsteht</h1>
<p>Der Tempel des vedischen Planetariums (TOVP) wurde bereits vor über 500 Jahren vorhergesagt und entsteht nun in voller Schönheit in der Nähe des Ganges in Mayapur, Indien.</p>
<p>Mit der Absicht, diese Prophezeiungen zu erfüllen, äußerte His Divine Grace A. C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada, Gründer-Acharya der ISKCON, wiederholt seinen tiefen Wunsch, seine Schüler sollten ein einzigartiges „vedisches Planetarium“ bauen, um der Öffentlichkeit die vedische Weltsicht zu präsentieren. Srila Prabhupada dachte zu Ehren der Tradition an einen modernen Tempel, der Menschen aus der ganzen Welt zu Mayapur anziehen solle. Der Tempel ist in der Tat ein ehrgeiziges Projekt, aber, wie Srila Prabhupada sagte: „Meine Idee ist, die ganze Welt nach Mayapur einzuladen.“</p>
<p>Weiter sagte er: „Die Bewegung für Krishna-Bewusstsein hat ihr Zentrum in Mayapur, dem Geburtsort von Sri Caitanya Mahaprabhu, errichtet, um allen die Gelegenheit zu geben, dort ununterbrochen ein Sankirtan-Fest der heiligen Namen zu feiern sowie Prasadam an Millionen hungriger Menschen zu verteilen, die sich nach spiritueller Emanzipation sehnen. Das ist die Mission der Bewegung für Krishna-Bewusstsein.“ Und: „Wir haben Pläne für die Errichtung einer großartigen internationalen Stadt, die auf der vedischen Kultur basiert. Mayapur ist der transzendentale Geburtsort Sri Caitanyas und als solches bereits wunderbar. Durch die weitere Entwicklung mit Hilfe westlichen Wissens wird es in der Welt sicherlich einzigartig.“</p>
<p>Der TOVP mit seinen drei imposanten Kuppeln dominiert das Panorama Mayapurs. Premavatar Gauranga dasa, Bauleiter des TOVP erklärt: „Sobald die Warnleuchten für den Flugverkehr angebracht sind, kann man sie wahrscheinlich schon von Kolkata aus sehen.“</p>
<p>Nach vielen Hindernissen – einschließlich einer langen Planungsphase – ist der Rohbau zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels fertig. Die drei Kuppeln, die dominierenden Merkmale des Gebäudes, sind auch in unvollständig verkleidetem Zustand beeindruckend. Die zentrale Kuppel kann sich mit ihren 113 Metern Höhe mit vielen berühmten Kuppelbauwerken weltweit messen, darunter mit der St. Paul’s Cathedral in London und dem Taj Mahal.</p>
<p>Entsprechend den Anweisungen Srila Prabhupadas wird der Mitteldom drei Gruppen von Bildgestalten beherbergen. Die Innenwände sind in bestem Marmor mit goldenen Einlegearbeiten ausgekleidet. Onyx, das für seine Lichtdurchlässigkeit und Feinheit bekannt ist, schmückt den Altar. Links ist die Schülernachfolge, in welcher Srila Prabhupada erschien, abgebildet. In der Mitte stehen die riesigen Pancha-Tattva-Bildgestalten: Sri Krishna Chaitanya, Nityananda Prabhu, Sri Advaita, Sri Gadadhara und Srivas, die zurzeit im bestehenden Mayapur-Tempel verehrt werden. Und rechts stehen die prächtigen Bildgestalten von Sri Sri Radha-Madhava und Ihren vertrauten Dienerinnen, den acht Hauptgopis (Kuhhirtinnen). Die vereinte Gegenwart all dieser Bildgestalten auf dem 43 Meter breiten TOVP-Altar bietet einen weltweit unübertroffenen Anblick.</p>
<p>Drei der vier imposanten Altäre werden mit königsblauem Marmor aus Bolivien und weißem Marmor aus Vietnam verkleidet. Den vierten Altar zieren tiefschwarzer Granit und weißer Marmor mit goldenen Akzenten.</p>
<p>Der riesige Tempelraum um die zentralen Bildgestalten fasst zehntausend Menschen. Die hohe Decke erinnert die Besucher an die Größe Gottes und vermittelt Demut und Hingabe. Der Hauptdom wird von zwei kleineren Kuppeln flankiert: Die rechte beherbergt die Bildgestalt von Narasimhadeva (Vishnus Inkarnation als Halb-Mensch-halb-Löwe), die linke das vedische Planetarium.</p>
<p>Über der zentralen Kuppel des TOVP wurde im Februar 2018 ein traditioneller Spitzturm, genannt Kalasha, positioniert. Dieser wird von einem Chakra gekrönt, einem Diskus, der Vishnu darstellt. Dieses Schutzsymbol findet sich auf allen Krishna-Tempeln. Beide Elemente bestehen aus Edelstahl und weisen Beschichtungen aus Gold und aus Titannitrid auf, einem extrem robusten Material, durch das die Oberflächen auf lange Zeit goldglänzend bleiben. „Das hält ewig“, sagt Sadbhuja dasa, der Generaldirektor des Projekts.</p>
<p>Nach Abschluss aller Arbeiten nimmt das TOVP-Gelände etwa 12 Hektar ein. Große Gärten, Brunnen, Teiche und Freilicht-Kunst tragen zu seiner Schönheit bei.</p>
<p>Wenn Besucher den TOVP betreten, sehen sie den weltweit größten Kronleuchter, ein gigantisches rotierendes Modell des Universums mit ungefähr 60 Metern Höhe. Der Kronleuchter wird nicht nur die Planeten und ihre Umlaufbahnen zeigen, sondern auch den detaillierten Aufbau des Universums, wie er in alten Beschreibungen zu finden ist.</p>
<p>Srila Prabhupada lehrte seine Anhänger, sich den Dienst für Krishna zum Ziel zu nehmen. Den TOVP zu errichten, war einer seiner größten Wünsche. In seiner Zeitschrift <em>Back to Godhead</em> schrieb er: „Mayapur ist die spirituelle Welt, die sich auf Erden offenbart hat. Verbinde dich mit ihr durch die Verherrlichung des Heiligen Ortes.“</p>
<p>Jananivas Das, Priester in Sridham Mayapur und Brajavilas Das, Organisator der Spendenkampagne, bereisen im April 2018 zehn Länder auf dem europäischen Kontinent. Es finden Veranstaltungen in ISKCON Köln Gauradesh und ISKCON Wien statt, bei der heilige Reliquien aus Sridham Mayapur, dem Erscheinungsort Sri Chaitanya Mahaprabhus (1486-1533) gezeigt werden. Es handelt sich um die Padukas (Holzsandalen) von Sri Chaitanyas Gefährten Nityananda Prabhu und den Sitari (Helm) der Altargestalt von Sri Narasimhadeva aus Sridham Mayapur.</p>
<p>Hier Zeit und Ort der Veranstaltungen in Deutschland und Österreich:</p>
<p>Samstag den 14. April, 15:00 Uhr: Bhakti Yoga Zentrum, Taunusstraße 40, 51105 Köln, Tel. 0049(0)221 8303778, E-Mail: <a href="mailto:kontakt@gauradesh.com">kontakt@gauradesh.com</a>, Webseite: <a href="http://www.gauradesh.com">www.gauradesh.com</a>.</p>
<p>Montag den 23.04.2018, 15:00 Uhr: Vedisches Zentrum Wien, Loquaiplatz 2, 1060 Wien (Österreich), Tel. 0043 (0) 6509429480, E-Mail: <a href="mailto:iskconwien@gmail.com">iskconwien@gmail.com</a>, Facebook: iskcon wien.</p>
<p>Videos und weitere umfangreiche Informationen findet ihr hier:</p>
<p>Website: <a href="http://www.tovp.org">http://www.tovp.org</a></p>
<p>Facebook : Temple of Vedic Planetarium</p>
<p>Twitter: @tovp.mayapur</p>
<p>You tube: TOVP info</p>
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		<title>Ratha Yatra-Termine 2017</title>
		<link>https://iskcon.de/ratha-yatra-termine-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietlinde Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2017 05:36:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Ratha Yatra-Termine für 2017: 08.07.17 München 15.07.17 Köln 29.07.17 Berlin 12.08.17 Hamburg 19.08.17 Leipzig 26.08.2017 Wien]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ratha Yatra-Termine für 2017:</p>
<p>08.07.17 München<br />
15.07.17 Köln<br />
29.07.17 Berlin<br />
12.08.17 Hamburg<br />
19.08.17 Leipzig<br />
26.08.2017 Wien</p>
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		<title>Award für Govardhan Eco Village</title>
		<link>https://iskcon.de/award-fuer-govardhan-eco-village/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietlinde Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 06:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Öko-Projekt der ISKCON in Indien gewinnt Preis der United Nations World Tourism Organisation (UNWTO) für hervorragende Leistungen und Innovationen auf dem Gebiet des Tourismus&#8220; Links: http://iskconnews.org/iskcon-govardhan-eco-village-wins-prestigious-un-wto-award-in-tourism,6029/<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8222;Öko-Projekt der ISKCON in Indien gewinnt Preis der United Nations World<br />
Tourism Organisation (UNWTO) für hervorragende Leistungen und Innovationen<br />
auf dem Gebiet des Tourismus&#8220;</h3>
<h3>Links:</h3>
<h3><a href="http://iskconnews.org/iskcon-govardhan-eco-village-wins-prestigious-un-wto-award-in-tourism,6029/" target="_blank" rel="noopener">http://iskconnews.org/iskcon-govardhan-eco-village-wins-prestigious-un-wto-award-in-tourism,6029/</a></h3>
<h3><a href="https://www.youtube.com/watch?v=PnsKlXJn-MA">https://www.youtube.com/watch?v=PnsKlXJn-MA</a></h3>
<h3><a href="http://www.thehindu.com/news/national/ISKCON%E2%80%99s-Govardhan-eco-village-bags-UN-award/article17068450.ece" target="_blank" rel="noopener">http://www.thehindu.com/news/national/ISKCON%E2%80%99s-Govardhan-eco-</a><a href="http://www.thehindu.com/news/national/ISKCON%E2%80%99s-Govardhan-eco-%20village-bags-UN-award/article17068450.ece" target="_blank" rel="noopener">village-bags-UN-award/article17068450.ece</a></h3>
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		<item>
		<title>Im spirituellen und materiellen Bereich Prioritäten setzen</title>
		<link>https://iskcon.de/im-spirituellen-und-materiellen-bereich-prioritaeten-setzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietlinde Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2017 08:16:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Name ist Jagadisvara Das. Geboren wurde ich am 12. Oktober 1980. Nach Abitur und Wehrdienst studierte ich zunächst sieben Jahre Wirtschaftsinformatik und ließ mich dann zum<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mein Name ist Jagadisvara Das. Geboren wurde ich am 12. Oktober 1980. Nach Abitur und Wehrdienst studierte ich zunächst sieben Jahre Wirtschaftsinformatik und ließ mich dann zum Werkstoffprüfer ausbilden. Von April 2011 bis August 2015 lebte ich als Brahmacari (Mönch) im Kölner Tempel, wo ich 2012 die Einweihung erhielt. Anschließend begann ich mein Studium der Sozialen Arbeit an der Technischen Hochschule Köln.</h3>
<h3></h3>
<h3><strong>Wie und wann sind Sie / bist Du mit den »Hare Krishnas« in Berührung gekommen?</strong></h3>
<h3>Seit 2005 war ich auf der »Sinnsuche«, wusste aber nicht wohin die Reise ging. 2009 habe ich dann von einem Buch namens »Gott und die Götter« von Armin Risi gehört, worin auch die Zyklen, die die Erde durchläuft, beschrieben wurden, was mich sehr interessierte. In dem Buch wurde der Maha-mantra erwähnt und als das Mantra für dieses Zeitalter beschrieben. Ich fing an, diesen Mantra einmal am Tag zu chanten. Es dauerte dann noch bis 2010, bis ich mehr Interesse an Selbstverwirklichung entwickelte und nach einem Tempel suchte, um mich gründlicher zu informieren. Sehr schnell, schon Ende August 2010, fand ich den Kölner Tempel.</h3>
<h3></h3>
<h3><strong>Wie hat sich Ihr / Dein Leben seit diesem Moment verändert?</strong></h3>
<h3>Vordergründig habe ich angefangen, regelmäßig den Hare Krishna Maha-mantra zu chanten und Gemeinschaft mit Gottgeweihten zu pflegen. Hintergründig habe ich alle Fragen beantwortet bekommen, die ich an das Leben hatte. Die Konzepte von Karma und Reinkarnation waren mir bereits aus einer Esoterik-Gruppe bekannt und ich hielt sie für plausibel, doch erst die Lehren von Srila Prabhupada präsentierten mir diese Konzepte und andere philosphische Aspekte in einem zusammenhängenden, harmonischen und logischen Ganzen, welches die Widersprüchlichkeit atheistischer Konzepte leicht entlarven kann. Ich habe meinen Sinn im Leben gefunden.</h3>
<h3></h3>
<h3><strong>Welches ist Ihr / Dein Lieblingszitat aus den heiligen Schriften?<br />
</strong><br />
BG 10.25: „… yajnanam japa-yajno `smi …“ „…von den Opfern bin Ich [Krsna] das Chanten der heiligen Namen [japa], …<br />
SB 2.3.10: „Ein Mensch mit größerer Intelligenz, ob voll von allen materiellen Wünschen, ohne jeden materiellen Wunsch oder mit dem Wunsch nach Befreiung, muss unter allen Umständen das höchste Ganze, die Persönlichkeit Gottes, verehren.“<br />
BG 2.40: „Bei dieser Bemühung gibt es weder Verlust noch Minderung, und schon ein wenig Fortschritt auf diesem Pfad kann einen vor der größten Gefahr bewahren.“</h3>
<h3></h3>
<h3><strong>Wie hat Bhakti-Yoga Ihr / Dein Leben verändert?</strong></h3>
<h3>Ich habe angefangen, einer spirituellen Praxis zu folgen (sadhana) und konnte mein Leben dadurch besser ordnen. Ich habe zudem endlich auch mein Berufsfeld gefunden, in dem meine Neigungen und Begabungen liegen, was mir vorher nicht möglich war. Und Ich sehe nun endlich einen logischen Sinn hinter dem menschlichen Leben und der Schöpfung allgemein und fühle mich »im Einklang« mit diesem Sinn. Zusammengefasst bin ich einfach zufriedener als früher.</h3>
<h3></h3>
<h3><strong>Welche Erinnerungen und Gedanken verbinden Sie mit dem ISKCON-Gründer A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada, der das alte Wissen der vedischen Schriften in den Westen brachte?</strong></h3>
<h3>Ohne Bhaktivedanta Swami Prabhupada (Srila Prabhupada) hätten wir keinen Zugang zur Wirklichkeit dieser Welt. Erst Srila Prabhupada hat uns, indem er die offenbarten vedischen Schriften für die Menschen im Westen zugänglich machte, die Möglichkeit gegeben, diese Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist. Ohne ihn wären wir in dieser Welt mit all ihren Genüssen und Leiden fortwährend gefangen und wüssten es nicht einmal. Ohne ihn würden wir Leben für Leben in Unwissenheit bleiben. Durch ihn haben wir die Perspektive bekommen, dass es Welten ohne Krankheiten und Tod gibt. Und er ist auch derjenige, der uns durch seine unermüdliche Arbeit wissenschaftlich dargelegt hat, wie wir diese spirituelle Welt – das Königreich Gottes – erreichen können.</h3>
<h3></h3>
<h3><strong>50 Jahre sind eine lange Zeit in der materiellen Welt – wie hat sich die ISKCON Ihrer / Deiner Ansicht nach verändert?</strong><br />
<strong> Ich kenne die ISKCON erst seit sechs Jahren und kann bis jetzt keine Veränderung feststellen.</strong></h3>
<h3>Wie gelingt es Ihnen / Dir Ihre/Deine spirituelle Praxis mit den Rahmenbedingungen der materiellen Welt in Einklang zu bringen?<br />
Dies ist möglich, wenn man sowohl im spirituellen als auch materiellen Bereich Prioritäten setzt und die begrenzten 24 Stunden des Tages möglichst ausgewogen in spirituelle Praxis, Arbeit, Schlaf und Erholung einteilt. Langfristig gesehen helfen mir zwei Dinge im spirituellen Leben sehr, nämlich einerseits regelmäßig den Tempel zu besuchen und Gemeinschaft mit Gottgeweihten zu pflegen und andererseits regelmäßig die von Srila Prabhupada übersetzen Bücher zu lesen oder Aufzeichnungen seiner Klassen zu hören.</h3>
<h3></h3>
<h3><strong>Wo und wie hat die Hare Krishna-Bewegung den Mainstream der Gesellschaft verändern können? Welches Prinzip des spirituellen Lebens sollte in der materiellen Gesellschaft mehr Bedeutung bekommen?</strong></h3>
<h3>Der Mainstream der Gesellschaft ist immer noch sehr auf individuellen sinnlichen Genuss ausgerichtet, doch es werden zunehmend auch andere (spirituelle) Lebensentwürfe toleriert. Speziell die Verbreitung der Lehren von Karma und Reinkarnation durch die vedische Literatur hat die Bewegung vorangetrieben. Die vegetarische Lebensweise, die von den vedischen Schriften empfohlen wird, findet langsam immer mehr Anhänger.<br />
Die ISKCON war eine der ersten Bewegungen, die mit traditionellen westlichen Lebensauffassungen brach und gegen Vorurteile wie »Sektentum« oder »Gehirnwäsche« ankämpfen musste. Viele andere kleine Bewegungen profitieren heute davon.<br />
Speziell die vegetarische Ernährung (die günstig für spirituellen Fortschritt ist), sollte auch im materiellen Leben stärker beachtet werden, denn auch im materiellen Bereich sind damit zahlreiche Vorteile verbunden. Dies wird gesellschaftlich nur sehr ungenügend diskutiert und ist leider noch mit vielen Vorurteilen behaftet. Unserer Gesellschaft gehen dadurch große Vorteile verloren.</h3>
<h3></h3>
<h3><strong>In diesem Jahr feiert die Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein ihr 50-jähriges Jubiläum – was möchten Sie der Organisation mit auf den Weg geben?</strong></h3>
<h3>Besonders die Gemeinschaft mit Gottgeweihten, die die ISKCON allen Menschen bietet, ist unerlässlich für alle. Ich freue mich daher auf die nächsten 50 Jahre. Bitte macht weiter so! »Steter Tropfen höhlt den Stein.«</h3>
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		<title>Vedischer Kalender für das Jahr 2017 ist online!</title>
		<link>https://iskcon.de/vedischer-kalender-fuer-das-jahr-2017-ist-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dietlinde Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 11:12:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Freunde, Hare Krishna. Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu, und es ist Zeit für einen neuen Kalender! Während sich der gregorianische Kalender, dem<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Liebe Freunde,</h3>
<h3>Hare Krishna.</h3>
<h3>Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu, und es ist Zeit für einen neuen Kalender! Während sich der gregorianische Kalender, dem ein Großteil der Welt folgt, an das angenommene Geburtsdatum Jesu Christi anlehnt, spielt für die Praktizierenden in der Tradition Sri Chaitanya Mahaprabhus dessen Geburtsdatum (der 18. Februar 1486 n. Chr.) eine wichtige Rolle. Innerhalb des traditionellen indischen Mondkalendariums begründet es die „Gaurabda“-Ära. Der vedische Kalender ist ein kombinierter Sonnen- und Mondkalender.</h3>
<h3>Diesen vedischen Kalender, für das Jahr 2017 berechnet, stellen wir auf unserer Internetseite zur Verfügung (<a href="https://iskcon.de/vaishnava-kalender/">https://iskcon.de/vaishnava-kalender/</a>). Die Freunde der ISKCON können so erkennen, auf welche Daten unsere Feiertage fallen. Von besonderer Wichtigkeit ist der zweimal monatlich stattfindende Ekadasi-Tag, an welchem wir auf Getreide und Hülsenfrüchte in der Nahrung verzichten.</h3>
<h3>Ein Krishna-bewusstes Jahr 2017 mit vielen freudigen Festen wünscht euch</h3>
<h3>Die Redaktion</h3>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Freude durch Spiritualität erfahren</title>
		<link>https://iskcon.de/interview-mit-dhira-nitai-das-im-isk-con-tempel-jandelsbrunn-simhacha-lam-guesthouse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dietlinde Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2016 17:15:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Dhira Nitai Das ist Schüler von H.H. Bhakti Tirtha Swami Maharaja. Er wurde in Kroatien geboren. Sein Studium der Violine und Musikpädagogik schloss er an der<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dhira Nitai Das ist Schüler von H.H. Bhakti Tirtha Swami Maharaja. Er wurde in Kroatien geboren. Sein Studium der Violine und Musikpädagogik schloss er an der Musikuniversität Graz ab. Er arbeitete zuerst als Orchestermusiker und danach als Violinlehrer und Yogalehrer in Österreich, Kroatien und Deutschland. Seit 2012 betreut er mit seiner Frau Minaksi Swamini Dasi das Gästehaus von ISKCON Simhachalam. Er studiert zurzeit am der ISKCON GBC Leadership College, Indien.</h3>
<h3><strong>Wie und wann sind Sie / bist Du mit den »Hare Krishnas« in Berührung gekommen?</strong></h3>
<h3>Es war in 1996, als meine Studienkollegen angefangen haben das Krishna-Bewusstsein zu praktizieren. Wir haben zusammen an der Musikuniversität Graz musiziert. Durch diese Gemeinschaft wurde mein Interesse zuerst für kulturelle und danach auch philosophische Aspekte langsam geweckt. Irgendwie wurde ich aber durch mein Leben schon darauf vorbereitet.</h3>
<h3><strong>Wie hat sich Ihr / Dein Leben seit diesem Moment verändert?</strong></h3>
<h3>In den ersten 2 Jahren hat sich nichts Wesentliches verändert. Ich war schon davor auf dem Weg mich ausschließlich vegetarisch zu ernähren. Meditation war schon lange eine große Faszination für mich. Ich habe angefangen die Hausprogramme zu besuchen. Dadurch wuchs mein Entschluss das Ganze näher und tiefer kennenzulernen. Was daraus folgte waren die ersten Tempelbesuche in Gutenstein, Österreich, dann München, sowie Zürich. Dort gab es einen Devotee, Krishna Chandra Das, der auf viele Gäste und Neulinge sehr anziehend wirkte. Nach der ersten Pilgerreise in Indien habe ich mich entschlossen meine damalige Beziehung und das Studium aufzugeben um mich dem Studium des Bhakti Yoga im Zürcher Tempel völlig widmen zu können. Nach dem sechsmonatigen Aufenthalt in Zürich bin ich nach Graz zurückgekehrt, um mich spirituell und geistig erfrischt und gestärkt wieder meinem Studium widmen sowie das neue Bhakti Yoga Zentrum dort tatkräftig unterstützen zu können.</h3>
<h3><strong>Welches ist Ihr / Dein Lieblingszitat aus den heiligen Schriften?</strong></h3>
<h3>Śrīmad-Bhāgavatam (9.4.68), der Herr sagt:</h3>
<h3>sādhavo hṛdayaṁ mahyaṁ sādhūnāṁ hṛdayaṁ tv aham mad-anyat te na jānanti nāhaṁ tebhyo manāg api</h3>
<h3>„Der reine Gottgeweihte ist immer im Innersten Meines Herzens, und Ich bin immer im Herzen des reinen Gottgeweihten. Meine Geweihten kennen nichts anderes als Mich, und Ich kenne niemanden außer ihnen.“</h3>
<h3><strong>Wie hat Bhakti-Yoga Ihr / Dein Leben verändert?</strong></h3>
<h3>Bhakti-Yoga hat so gut wie alle Aspekte meines Lebens stark verändert: soziale und soziologische, kulturelle und philosophische. Alle meinen Ansichten über gesunden oder normalen Lebensstil haben sich gewandelt. Ich lebe sicherlich viel bewusster als vor dem Krishna-Bewusstsein. Innerlich kann ich jetzt eine Freude durch die Spiritualität erfahren, die mir unbekannt war und ohne Bhakti unbekannt geblieben wäre. Ich kann mich und anderen viel besser wahrnehmen. Ich denke, dass meine Kapazität zu lieben sich auch um einiges vergrößert hat. Ich war davor sehr introvertiert, und das hat sich zum Besseren gewendet. Mit einem Wort, mein Leben wurde auf allen Ebenen reicher und vollkommener.</h3>
<h3>Ich bin auch froh, dass ich durch Bhakti Yoga meine eigene Familie bekommen habe, von der ich zuvor nur träumen konnte.</h3>
<h3><strong>Welche Erinnerungen und Gedanken verbinden Sie / verbindest Du mit dem ISKCON-Gründer His Divine Grace A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada, der das alte Wissen der vedischen Schriften in den Westen brachte?</strong></h3>
<h3>Srila Prabhupada war sicherlich einzigartig in allem was er getan hat. Er beeindruckt mich immer wieder mit seinen breiten Kenntnissen, nicht nur über die Spiritualität, sondern einfach über das Mensch-Sein. Er ist für mich der moderne Yogi, der unbeirrt seinen Weg gegangen ist. Er wusste sehr genau was er will und wie er es erreichen kann. Ich bewundere seine Entschlossenheit und sein tiefes Vertrauen in Gott und seinen Meister.</h3>
<h3><strong>50 Jahre sind eine lange Zeit in der materiellen Welt – wie hat sich die ISKCON Ihrer / Deiner Ansicht nach verändert?</strong></h3>
<h3>ISKCON hat in 50 Jahren einen weiten Weg gemacht, von einem missionarischen und Tempelorden zu einer globalen Bewegung mit so vielen Facetten. ISKCON hat sich vor allem innerlich sehr verändert, insbesondere was die soziologische Struktur angeht. Sie ist sicherlich viel reifer geworden. Es wurden viele wichtige Weichen gestellt, was in der Zukunft Früchte tragen wird.</h3>
<h3><strong>Wie gelingt es Ihnen / Dir Ihre/Deine spirituelle Praxis mit den Rahmenbedingungen der materiellen Welt in Einklang zu bringen? </strong></h3>
<h3>Man muss schon einen starken Wunsch und ein klares Ziel vor Augen haben, um auf Dauer beides in Einklang zu bringen. Aber ich merke, je tiefer meine spirituelle Praxis, desto einfacher ist es, die materiellen Rahmenbedingungen zu vereinbaren. Das Spirituelle führt das Materielle ja an und soll der Quellpunkt für alle unsere Bemühungen und Handlungen sein. Ich kann es gar nicht mehr trennen. Das Materielle folgt immer mehr dem Spirituellen. Der Einfluss der materiellen Bedingungen wird über die Jahre immer geringer und man bewegt sich freier in dieser Welt und sieht das Leben nicht mehr als ein Kampf ums Überleben, sondern als eine wichtige Schule.</h3>
<h3><strong>Wo und wie hat die Hare Krishna-Bewegung den Mainstream der Gesellschaft verändern können? Welches Prinzip des spirituellen Lebens sollte in der materiellen Gesellschaft mehr Bedeutung bekommen?</strong></h3>
<h3>Es gibt viele Themen, bei denen wir von einer Veränderung, vor allem in Deutschland, sprechen können: Vegetarismus, Ayurveda, Meditation, Yoga, Kirtan&#8230; viele Begriffe die noch in den 70-er und 80-er Jahren relativ unbekannt waren, sind heute in aller Munde. Für die heutige Zeit und Gesellschaft wäre von entscheidender Wichtigkeit zu verstehen, dass das Selbst nicht tötet und auch nicht getötet werden kann. Wer das versteht, der wird nie versuchen ein anderes Wesen auszulöschen. Das ist eine sehr einfache Lösung für alle akuten politischen und gesellschaftlichen Probleme. Nur wer das Selbst versteht kann wahrlich gewaltlos sein &#8211; in Worten und Taten.</h3>
<h3><strong>In diesem Jahr feiert die Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein ihr 50-jähriges Jubiläum – was möchten Sie der Organisation mit auf den Weg geben?</strong></h3>
<h3>Wir müssen uns besser auf allen Ebenen um unsere Mitglieder kümmern. Es gibt starken Bedarf, mehr an der Organisation als nur in der Organisation zu arbeiten. Es ist schwierig jemanden aus dem Sumpf des materiellen Lebens heraus zu holen. Noch schwieriger ist es, ihn in vollzeitig und langfristig in der spirituellen Bewegung zu behalten. Es ist leicht, völlige Hingabe abzuverlangen, aber es ist viel schwieriger wahre Zufluchtsorte und Gemeinschaften anzubieten. Die Welt braucht mehr gebildete und fähige Gottgeweihte, die einen Großteil ihrer Zeit der Mission opfern können. Dafür brauchen wir aber auch ausgebildete „Seelsorger“ und Mentoren, die Mitglieder auf allen Ebenen betreuen und ausbilden. Bei jeder Institution muss der Mensch mit seinen konkreten Bedürfnissen im Mittelpunkt stehen. Wozu ist sonst eine Institution da, wenn sie nicht ganzheitlich für die Mitglieder sorgen kann? Die meisten Menschen brauchen viel mehr als nur Philosophie und Idealismus, um im Krishna-Bewusstsein längerfristig funktionieren zu können. Wir müssen längerfristig planen und uns Gedanken machen, wie und wo wir ISKCON in den nächsten 50 Jahren haben wollen und uns danach über die notwendigen Schritte bewusst werden. Der erste Schritt wäre, endlich einmal eine voll funktionsfähige Gemeinschaft von Gottgeweihten in Deutschland zu verwirklichen.</h3>
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		<title>Go for the spiritual and say goodbye to the material way.</title>
		<link>https://iskcon.de/interview-mit-gopi-gita-devi-dasi-im-iskcon-tempel-jandelsbrunn-simhachalam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dietlinde Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 05:54:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview mit Gopi Gita Devi Dasi vom ISKCON-Tempel Jandelsbrunn Simhachalam. Wie und wann sind Sie / bist Du mit den »Hare Krishnas« in Berührung gekommen? I´m<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview mit Gopi Gita Devi Dasi vom ISKCON-Tempel Jandelsbrunn Simhachalam.</h3>
<h3><strong> Wie und wann sind Sie / bist Du mit den »Hare Krishnas« in Berührung gekommen?</strong></h3>
<h3>I´m not sure exactly when I met the Hare Krsnas but around 18 years ago, my brother was a &#8222;Hare Krishna&#8220; so to say. My grandmother who raised me was a Vaisnava and taught me as a child the Hare Krishna Maha Mantra and fundamental Vaisnava teachings as well as the basic faith that Krsna is God. Also when I was around 7years old, some devotees came to the house and gave a Srimad Bhagavatam Canto 1 &#8211; I still remember seeing the book like some glowing treasure. I tried to read it, but as a 7 year old could not make sense of what I was reading. I can still remember the frustration of trying to get the nectar but not despite my best (7 year old) endeavours being able to reach it.</h3>
<h3>I´m 37 in a few weeks, so I guess Krishna blessed my family members to be instrumental in my spiritual development from about 30 years ago.</h3>
<h3></h3>
<h3><strong> Wie hat sich Ihr / Dein Leben seit diesem Moment verändert?</strong></h3>
<h3>I´m not such a natural devotee so it`s been a gradual process along the way. My life changed significantly when friends brought me to the German temple, Goloka Dham where I met my Guru Maharaj (H.H. Sacinandana Swami) around 13-14 years ago. This gave me the faith to chant and that this process was above other processes. When I, (thanks to him) found the German farm, Simhachalam, I found a real spiritual home. The change was that before spiritual matters were something just to dream about or to solitarily contemplate &#8211; not to find such a group of people (devotees) who also want to aspire for something beyond all the material matters that surround us.</h3>
<h3></h3>
<h3><strong> Welches ist Ihr / Dein Lieblingszitat aus den heiligen Schriften?</strong></h3>
<h3>My favourite verse is:</h3>
<h3>Bhagavad Gita, 10.11</h3>
<h3>&#8222;To show them special mercy, I dwelling in their hearts, destroy with the shining lamp of knowledge the darkness born of ignorance.&#8220; This is so significant to myself as often I feel myself surrounded in darkeness and somehow a torch beam strikes through &#8211; be it through a good friend, or Guru Maharaj, or kirtan or reading &#8211; and with this one patch of light, ones whole life fills with both joy and life. This is certainly Krsna&#8217;s mercy.</h3>
<h3></h3>
<h3><strong> Wie hat Bhakti-Yoga Ihr / Dein Leben verändert?</strong></h3>
<h3>Bhakti Yoga gives a practical step out of all the material nonsense of life. So its stops me being so materialistic.</h3>
<h3></h3>
<h3><strong> Welche Erinnerungen und Gedanken verbinden Sie mit dem ISKCON-Gründer A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada, der das alte Wissen der vedischen Schriften in den Westen brachte?</strong></h3>
<h3>Without Srila Prabhupada many of us in the West would still be lost. I was born and raised in London, England. When I went to India, after some days, I kept wondering when I would return. There would be no hope for me to have stayed long term in India and possibly I would never have joined the movement so to say. The Western devotees brought together by Srila Prabhupada are therefore my saving grace.</h3>
<h3></h3>
<h3><strong> 50 Jahre sind eine lange Zeit in der materiellen Welt – wie hat sich die ISKCON Ihrer / Deiner Ansicht nach verändert?</strong></h3>
<h3>The movement even in the last 10-15 years has become more mature and reflective. We learn from our mistakes and as more generations of devotees are born, there is a sense that the seva to the Lord deepens. On the other side, we are still babies and there is so much space for the movement to grow and mature.</h3>
<h3></h3>
<h3><strong> Wie gelingt es Ihnen / Dir Ihre/Deine spirituelle Praxis mit den Rahmenbedingungen der materiellen Welt in Einklang zu bringen?</strong></h3>
<h3>This must be the trick question! One cannot coincide both in the spiritual and material worlds. Mostly I sit in my material walls (maya) but a daily Sadhana and living in the most beautiful land of Simhachalam (Bavaria, Germany) keeps me looking or longing for the spiritual world that does not care for or bother with any aspects of the material world.</h3>
<h3></h3>
<h3><strong> Wo und wie hat die Hare Krishna-Bewegung den Mainstream der Gesellschaft verändern können? Welches Prinzip des spirituellen Lebens sollte in der materiellen Gesellschaft mehr Bedeutung bekommen?</strong></h3>
<h3>I am not sure that the Hare Krishnas have changed society. Those who are not so much into society and all it attains to &#8211; have another option &#8211; the option of the Hare Krishna way of life. Personally I would say we aspire only to change ourselves and to aid others. Go for the spiritual and say goodbye to the material way.</h3>
<h3></h3>
<h3><strong> In diesem Jahr feiert die Internationale Gesellschaft für Krishna-Be-wusstsein ihr 50-jähriges Jubiläum – was möchten Sie der Organisa-tion mit auf den Weg geben?</strong></h3>
<h3>Sorry if I dont understand the question properly &#8211; but I would say that the movement gets stronger and stronger and I wish it grows more and more spiritually and less and less commercially&#8230; Personally I will try to distribute 50 books on the streets (with a child in tow) and hope to continue to serve in the temple where I have stayed for the last 4.5 years&#8230;</h3>
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